Urlaub mit Hund auf der Insel Bornholm - Tipps für den Ferienhaus-Urlaub auf einer der schönsten Inseln Dänemarks.
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Südjütland beginnt nördlich der Flensburger Förde und ist der Einstiegspunkt für alle Urlauber, die über Hamburg bzw. über die Autobahn A7 Richtung Flensburg und Grenze anreisen.
Die Küste im Westen von Jütland ähnelt der schleswig-holsteinischen Landschaft. Das Wattenmeer ist zentraler Bestandteil auch der dänischen Nordseeküste. Hohe Deiche schützen vor Hochwasser und das dahinter liegende Marschland wird vielerorts als Weide für Rinder und Schafe genutzt.
Nördlich von Esbjerg findet sich im Westen ein Küstenabschnitt mit hohen Sanddünen. Wer mit seinem Hund einen Strandurlaub verbringen möchte, der ist an den langen Stränden der Westküste Dänemarks richtig. Im Sommerhalbjahr müssen Hunde allerdings offiziell am Strand angeleint geführt werden. Komplette Hundeverbote kommen an dieser Küste aber nur selten vor.
Der Osten von Jütland ist geprägt von einer Hügellandschaft, speziell auf der Halbinsel Djursland. Im Osten Südjütlands finden Sie grüne Felder und Täler, Wälder und Fjorde, die in den sogenannten Kleinen Belt münden. Für ausgedehnte Ausflüge in die Natur mit Hund bieten sich in dieser Region unter anderem folgende Gegenden an, die landschaftlich besonders hervorzuheben sind. Das Kongeådal in der Nähe von Vejen, das Tunneldal bei Haderslev sowie das Gegend bei Jels mit ihren schönen Seen.
Im äußersten Süden von Jütland, an der Flensburger Förde findet man zudem eine schöne Kombination von größeren Wäldern und einigen sehr schönen Stränden.
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Rømø / Römö ist die größte dänische Insel im Wattenmeer mit viel unberührt wirkender Natur abseits der Hauptorte. Die Insel ist bekannt für lange und sehr breite Strände. Was die Dänen übrigens dazu nutzen, um mit ihren Autos direkt an den Strand zu fahren und dort zu parken. Ein Grund mehr, den Hund, wie offiziell im Sommer nötig, angeleint zu führen (z.B. lange Schleppleine). Römö ist über einen Damm mit dem Festland verbunden, was im Sommer viele Ausflugsgäste auf die Insel bringt. Dies merkt man aber vor allem auf den Zugangsstraßen und Orten, denn Strand gibt es auch in der Hochsaison genug.
Im Gegensatz zu Rømø muss man mit der Fähre auf die Insel Fanø / Fanö übersetzen. Sie ist mit 55 Quadratkilometern nur halb so groß wie Römö. Auch Fanö ist bekannt für seine weitläufigen Strände und Dünen und im Hochsommer weniger von Tagestouristen bevölkert als Römö.
Fanö und Römö sind aufgrund ihrer extrem breiten und weitläufigen Strände bei Besitzern von Hunden besonders beliebt. Was natürlich auch dazu führt, dass manche Halter großer und dominant auftretenden Hunde versuchen, hier ihrem Vierbeiner einmal so richtig viel Freilauf zu gönnen, was ab und an zu Reibereien mit angeleinten Kollegen führt. Vorausschauend laufen und Abstand halten hilft, Platz gibt es hier genug für alle.
Die Insel Als liegt zwischen dem Kleinen Belt und der Flensburger Förde. Sie ist die größte Insel der gesamten Region Südjütland. Auch hier finden Sie viele Strände, Wander- und Radwege. Als ist mit dem Festland durch Brücken in Sønderborg verbunden.
Deutlich kleiner ist die Wattenmeerinsel Mandø mit einer Größe
von etwa 8 Quadratikometern. Ein Meeresdeich und Dünen schützen die
kleine Insel im Westen vor den Gezeiten. Ganz besonders ist der
Zugang zur Insel. Die einzige Verbindung zum Festland ist ein bei
Ebbe nutzbarer Weg durch das Watt. Man kann zu diesen Zeiten
wahlweise mit dem eigenen Auto zur Insel fahren oder mit dem
öffentlichen Nahverkehr. Der Mandø Bus verkehrt allerdings nur im
Sommerhalbjahr täglich. Die Abgeschiedenheit der Insel macht sich
auch angenehm bei der relativ niedrigen Anzahl an Touristen
bemerkbar.
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Aufgepasst bei Höchstgeschwindigkeiten. Für Pkw mit Anhänger gilt die maximale Geschwindigkeit von 70 km/h auf der Landstraße und 80 km/h auf der Autobahn. Verstöße werden häufig kontrolliert und mit teilweise hohen Bußgeldern (ab € 70,– und bis fast € 300,–) quittiert. Das allgemeine Tempolimit von 130 gilt auf den meisten Autobahnen. Anders als in Deutschland muss man bereits bei einem Tempo von 140 km/h mit Strafen bis zu 1000 DKK (ca. 134 Euro) rechnen. Ist nur Tempo 110 erlaubt, können 140 km/h sogar bis ca. 200 Euro teuer werden.
Auch die alte Regel "Ätsch, Ausländer-Regel" gilt nicht mehr. Dank eines Gesetzes, welches der Bundestag im Jahr 2010 verabschiedet hat, können Bußgeldbescheide mit einem Betrag ab 70 Euro inzwischen auch in Deutschland vollstreckt werden. Dieses Limit ist in Dänemark schnell erreicht.
Hier noch einige weitere Regeln, die Ihnen kleine und große "Knöllchen" ersparen können:
Tankstellen und Kraftstoffe für "normale" Autos sind in Jütland und in weiten Teilen Dänemarks ausreichend vorhanden. Biodiesel und Naturgas gibt es jedoch in Dänemark nicht. Autogas (LPG) erhalten Sie nur an wenigen Tankstellen der Gesellschaften Q8, Primagaz, Statoil und Dansk Shell.
Übersicht über Rastplätze mit Tankstellen an dänischen Autobahnen: trafikken.dk (Website auf Dänisch)
Im Ferienhaus-Verzeichnis finden Sie für Südjütland und für alle anderen Regionen in Dänemark Ferienhäuser, in denen Sie einen Hund mitnehmen können.
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